Slowly Sideways und Vorausfahrzeuge der Nibelungenring-Rallye

Zuschauer-Infofahrzeug

Jürgen Reeb (Dudenhofen) und Klaus-Peter Melchiori (Hungen) auf Audi Quattro A2

Bei diesem Audi Quattro A2 handelt es sich um einen von 2011 bis 2013 entstandenen Nachbau. Jürgen Reeb hat damit an der Deutschland Classic 2013 teilgenommen und das Auto wurde bereits auf verschiedenen Events in Europa ausgestellt. Dieses Jahr hat das Fahrzeug nochmals eine Frischzellenkur erfahren und noch ein paar PS draufgelegt.

„Megaphon-Mann“ Klaus-Peter Melchiori, wird die Fans wieder mit Informationen rund um die Rallye und Hinweise zur Zuschauersicherheit geben.

Slowly Sideways

 

Erwin Schmidt (Grebenhain) und Cathrin Völkner (Hauneck-Oberhaun) auf Renault R5 Turbo

Der ehemalige Autocross-Pilot Erwin Schmidt bringt das erste Mal seinen wunderschönen Renault R5 Turbo an den Start. Schmidt pilotiert das Fahrzeug bei ausgesuchten Historic-Events. Der 1981er Breitbau R5, war sehr erfolgreich in internationalen und nationalen Meisterschaften. Die französische Motorsportikone Jean Ragnotti gewann auf einem dieser Fahrzeuge drei Läufe zur Rallye-Weltmeisterschaft

 

Slowly Sideways

 

Peter Jäger jun. (Fürth Odw.) und Florian Treusch (Reichelsheim) auf Ford Escort MKII RS2000

Nachdem Vater Peter Jäger sen. den Hundeknochen Escort an den Start bringt, wird Peter junior den brandneu aufgebauten Wagen aus der Baureihe MKII an den Start bringen. Das Fahrzeug wurde als Replika im 1982er Fahrzeugdesign des fliegenden Finnen Ari Vatanen zur Manx Rally aufgebaut. Der blonde Finne bestritt damals mit dem unvergessenen Terry Harryman, auf dem schwarzen Shell-Oil Escort  das legendäre Kurven- und Kuppenspektakel auf der Isle of Men, was sie in Führung liegend, mit einem spektakulären Überschlag beendeten

Slowly Sideways

 

Hans-Heinrich Feller und Sylvia Feller (Haunetal) auf Renault Alpine A310

Der KFZ Meister aus Haunetal war vor zwei Jahren schon im Odenwald am Start. Auf seinem Renault Alpine A310 im klassischen Gitanes Design, wird der Vogelsberger die Fans bei der Nibelungenring-Rallye begeistern. Der 1982er Wagen wurde von Feller nahezu im schrottreifen Zustand übernommen und dann neu aufgebaut.

 

Slowly Sideways

 

Rüdiger Wolf (Rockenhausen) und Lothar Bäcken (Niedermoschel) auf Porsche 911 Almeras Gruppe 4

Der Rheinland-Pfälzer Porsche Pilot ist das erste Mal im Odenwald am Start. Rüdiger Wolf bringt mit Co. Lothar Bäcken einen wunderschönen Gruppe 4 911er an den Start, der Anfang der 80er Jahre immer wieder im Privateinsatz der Brüder Almeras, die Werksmannschaften von Opel, Fiat und Ford ärgern konnte. Wolf ist anerkannter Spezialist in der Restauration historischer Rallyefahrzeuge.  

Slowly Sideways

Claus-Peter Wehner und Mirijam Jüttner (Wiesbaden) auf BMW 635CSi

 

 

Claus-Peter Wehner ist seit vielen Jahren bei historischen nationalen und internationalen Rallyes, sowie bei Slowly Sideways Events am Start. Der Fahrer der Scuderia Wiesbaden hatte 2014 die Chance den 635 CSI zu kaufen, der schon auf der Rundstrecke im Wettbewerb gefahren wurde. Claus-Peter baute diesen dann in eine Kopie des BMW um, wie er 1985 unter Fahrer Fernando Capdevilla auf Gran Canaria unter den Flaggen des spanischen BMW Importeurs lief. Mit dem potenten aber doch schwerfälligen Fahrzeug galt der Spanier schon damals als Exot auf den Rallyepisten.

Slowly Sideways

 

Wolfgang Prinzing (Ingelheim) und Werner Staab (Nackenheim) auf Saab 96 V4 Gruppe 5

 

Seit vielen Jahren ist Saab-Fan Wolfgang Prinzing und Co. Wolfgang Link in der Histro-Rallye-Szene aktiv. Prinzing steht auf die 3-Zylinger 2-Takt Motoren des schwedischen Fabrikats. Die nach Gruppe 5 Reglement aufgebaute und leistungsstärkere Variante des 96 V4, wurde nach dem Vorbild des Saab Finnland Werksteams erstellt. Simo Lampinen und Klaus Sohlberg gewannen für das finnische Saab-Team die 1000 Seen Rallye 1972.

Slowly Sideways

 

Karsten Hinz (Wahlen) und Thomas Meister (Fr.-Crumbach) auf Audi Quattro Gruppe 4

 

Karsten Hinz und Thomas Meister sind dieses Jahr das 4. Jahr mit dem Audi im Nibelungenland am Start.  Hinz erwarb den 1983 Urquattro und lies ihn nach Vorbild der Gruppe 4 Werksaudi der Jahre 1981/1982 mit den schmalen Kotflügelverbreiterungen aufbauen. Karsten Hinz war start ebenfalls im bei Trial- und Historic Enduro Veranstaltungen. 

Slowly Sideways

 

Hubert Dahmen und Ursula Eck (Köln) auf Austin Cooper S

Das Kölner Rallyeteam Hubert Dahmen und Co-Pilotin Ursula Eck bewegen einen Austin Cooper S. Es handelt sich um einen originalen Austin Cooper S aus 1965. Hubert Dahmen wollte einen sehr originalen frühen Cooper S und fand einen solchen letztendlich in Portugal im Jahre 1998. Nach zahlreichen Veranstaltungen war 2009 dann eine Komplettrestauration fällig, die noch bis 2014 dauerte. Heute erstrahlt der Cooper mit seinem 1275-ccm-Motor und 4-Gang Getriebe in neuem Glanz. Das Fahrzeug ist so aufgebaut, wie es werksseitig von Pat Moss (Schwester der britischen Motorsportlegende Stirling Moss) bei der Rallye Monte Carlo gefahren wurde. Besitzer Dahmen hat insbesondere hohen Wert darauf gelegt, das Fahrzeug technisch und optisch komplett auf dem Stand der 60er Jahre zu halten.

 

Slowly Sideways

 

Thomas Kübler (Mannheim) und Max Hunzinger (Frankfurt) auf Mercedes 300SE

Der von den beiden Unternehmern gesteuerte, 300SE wurde von einem der ersten AMG-Händler zunächst für die Rundstrecke umgebaut und erhielt 1965 die FIA-Homologation. Die handwerklich hohe Tuningkunst ist noch heute an den handgefertigten Einspritzrohren und dem weitgehenden Originalzustand zu erkennen. Deutlich sichtbar sind aber auch die Kampfspuren aus 50 Jahren motorsportlichem Einsatz mit beachtlichen Erfolgen bei historischen Veranstaltungen: u.a. Gesamtsieger der „Carrera Panamericana“ (dreimalige Teilnahme), Gesamtsieger „Coppa Sardinia“, 3. Platz bei der „Trofeo Baleraes“. Selbst bei der „Panama Alaska Rallye“, der „Winter Planei Klassik“ und der „Scottish Malt Rallye“ wurde das Auto mit vollem Einsatz bewegt. Heute bewegen es Thomas Kübler und Max Hunzinger im Rahmen der Veranstaltungen von „slowly sideways“ und anlässlich dem Oldtimer Grandprix.

 

Slowly Sideways

 

Klaus-Dieter und Fabian Köhl (Damflos) auf Audi 80

Die Audi-Crew Klaus-Dieter und Fabian Köhl ist nicht das erste Mal im Nibelungenland am Start. Die beiden Hochwälder sind regelmäßig bei Slowly Sideways Events am Start.  Der Audi wurde von 2011 bis 2013 von Klaus-Dieter Köhl auf- und umgebaut. Er ist dem Gruppe-A-Fahrzeug von Mikael Ericsson von der Schweden Rallye 1985 in den Farben der schwedischen Post nachempfunden. Ericsson fuhr einen Audi 80 Quattro bei einigen ausgesuchten WM-Läufen und auch in der deutschen Meisterschaft.

Slowly Sideways

 

Ralf Fischer und André Fischer (Brüggen) auf Hyundai Accent WRC

 

Bei dem Fahrzeug von Ralf Fischer handelt es sich um einen Original Hyundai Accent WRC aus der Rallyeweltmeisterschaft. Das Fahrzeug wurde von Alistair McRae, dem jüngeren Bruder des leider viel zu früh verunglückten Collin McRae, bei WM Rallyes in den Jahren 2000 und 2001 eingesetzt. Nach der MSD-Pleite 2002 kam Chassis 004 für ein Jahr nach Rumänien und fuhr dann von 2004 bis 2005 in der Türkei. Als dieser Accent auf den Markt kam, war Ralf Fischer schneller als Hyundai selbst und so kam dieser Accent 2015 nach Deutschland.

Slowly Sideways

 

Peter Jäger sen. (Fürth/Odw.) und Moritz Wagner (Darmstadt) auf Ford Escort MK I RS 1600 BDA Gruppe 2

Bei diesem Mk1 Escort handelt sich um das originale Werksauto von Hannu Mikkola und John Davenport, mit welchem  1972 die RAC Rallye in England bestritten wurde. Der Wagen wurde danach noch mehrfach bei WM-Läufen eingesetzt und gewann  1974 mit Bob Coleman englische Rallyemeisterschaft. Die Karosse im originalen Embassy-Ford Look befindet sich noch im Zustand des Kaufzeitpunktes. Die Technik wurde komplett erneuert und mit Originalteilen überholt. Gefahren wird der Wagen als Vorausfahrzeug oder zu Demozwecken.

Slowly Sideways

 

Hartmut Goder und Hans-Peter Heldmann (Lautertal) auf Audi Quattro A2

 

Der Unternehmer aus dem Lautertal ist das erste Mal bei der Nibelungenring-Rallye im Einsatz. Er geht mit Navigator Hans-Peter Heldmann bei den Slowly Sideways auf dem Audi Quattro an den Start. Das Fahrzeug ist aus dem Baujahr 1983 und ist mit ca. 260 PS ausgestattet.

Slowly Sideways

 

Volker Heist und Rainer Feick (Reichelsheim) auf Audi 80 Quattro

 

Der KFZ Meister aus dem Gersprenztal startet dieses Jahr mit Co-Pilot Rainer Feick das erste Mal im Feld der Slowly Sideways. Heist hat das Fahrzeug selbst aufgebaut und sorgt mit dem feurigen Turbosound immer wieder für Aufsehen. Er betreibt mit dem Audi historischen Rallyesport und ist vereinzelt im Berg- und Slalomsport am Start.

Vorausfahrzeuge Historic

Startnummer 0

Robert Jäger (Hammelbach) und Clemens Kanuer (Birkenau) auf Fiat Abarth 1000TC

 

Robert Jäger gehört seit Jahren zum festen Stamm der Vorauswagenfahrer der Nibelungenring-Rallye. Mit dem kleinen aber feinen Abarth 1000TC aus dem Jahr 1966 begeistert er die Fans jedes Jahr aufs Neue. Die quirlige Rennsemmel die von Carlo Abarth geschaffen wurde begeistert noch immer die Motorsportfans auf der Rundstrecke und den Rallyepisten. Dieses Jahr geht Robert Jäger mit Co-Pilot Clemens Knauer an den Start.

Vorausfahrzeuge Historic

Startnummer 00

Helmuth Kirchmeyer und Roger Böhm (Groß-Umstadt) auf Porsche 911S

Mit Helmuth Kirchmeyer, geht eines der Südhessischen Motorsporturgesteine an den Start. Kirchmeyer war in den 70er und 80er Jahren einer der schnellsten Bergrennpiloten in Deutschland. Mehrere Gesamtsiege und Streckenrekorde gingen auf das Konto des schnellen Groß-Umstädters. Auf seinem March 76S begeisterte Kirchmeyer die Fans. Heute ist der sympathische Porschefahrer im historischen Rallyesport unterwegs. Mit Beifahrer Roger Böhm steht nach der Nibelungenring-Rallye noch die Teilnahme bei der Rallye Valpantena in Italien auf dem Plan.

Vorausfahrzeuge Historic

Startnummer 000

Holger und Frederik Sack (Hagen) auf Opel Manta GTE

Vater und Sohn Holger und Frederik Sack, sind dieses Jahr das erste Mal im Odenwald. Die beiden Manta-Piloten starten für den Hagener AC und sorgen auf dem Kultfahrzeug für Sicherheit auf den Wertungsprüfungen der Nibelungenring-Rallye

Vorausfahrzeuge Rallye 35

Startnummer 0

Uwe Kriegeskotte (Hagen)  únd Peter Kroll  (Eggstedt) auf Subaru Impreza WRX STI

Der Hagener ist schon seit mehr als 30 Jahren im Rallyesport unterwegs. Mit seinem neu erworbenen Subaru Impreza konnte er trotz der relativ kurzen Zeit schon tolle Ergebnisse einfahren. Der 2. Platz in der Gesamtwertung der Reckenbergrallye ist hier besonders hervor zu heben. Dieses Jahr ist Kriegeskotte mit Co-Pilot Peter Kroll aus Schleswig-Holstein unterwegs. Das sehr erfahrene  Subaru-Team übernimmt für die Organisation der Nibelungenring-Rallye einen wichtigen Job und gibt als Vorauswagen letzte wichtige Informationen über Zuschauerstandplätze und Streckenzustand an den Wertungsprüfungsleiter weiter, bevor die jeweilige Wertungsprüfung gestartet werden kann.

Vorausfahrzeuge Rallye 35

Startnummer 00

Fabian Kreim (Fränkisch-Crumbach) auf VW Golf II GTi Gruppe A

Wir freuen uns, mit Fabian Kreim einen der aktuellen schnellsten deutschen Rallyepiloten im Vorauswagenfeld begrüßen zu dürfen. Der Odenwälder Skoda-Werksfahrer, ist bei der Nibelungenring-Rallye im VW Golf II GTi unterwegs, den er noch am vergangenen Wochenende bei der Rallye Legend in San Marino bewegt hat. Diese Fahrzeugewurde nach dem Sterben der Gruppe B Mitte der 1980er Jahre als Werkswagen von VW Motorsport in der Rallye WM, u. a. mit dem Schweden Kenneth Erikson eingesetzt.

Vorausfahrzeuge Rallye 35

Startnummer 000

Tim Wacker (Maikammer) und Lina Meter (Nonnweiler) auf Opel Adam

Tim Wacker aus dem schönen Pfälzer Weinort Maikammer, ist seit zwei Jahren im Opel Adam Cup unterwegs. Der Nachwuchspilot geht gemeinsam mit Co-Pilotin Lina Meter als Vorauswagen an den Start. Der knuffige Opel Adam hat mit ca. 145 PS vernünftig viel Leistung und ein gutes Technikpaket mit sequenziellem Getriebe. Aus dem Cup heraus sind bereits Topfahrer, wie beispielsweise Fabian Kreim oder der neue Junioreuropameister Marijan Griebel hervorgegangen

Aktuelles

50. Nibelungenring-Rallye und

10. Historic-Nibelungenring-Rallye 2017

 

Samstag, 14.10.2017

-Vorlauf zum DMSB Rallye Cup 2017 Region Süd-

-Lauf zur SPRM 2017

-Lauf zum BWF-Rallye-Pokal 2017

-Lauf zur Retro-Rallye-Serie Süd 2017

-Lauf zum RRC HTH 2017

Das aktuelle Wetter